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PDF/A

siehe auch Ein neuer Standard für die Langzeit-Archivierung.
PDF/A-1 ist ein als ISO-Norm verabschiedeter Standard zur Verwendung von PDF 1.4 für die Langzeitarchivierung elektronischer Dokumente. Veröffentlicht als ISO 19005-1:2005, legt PDF/A-1 Anforderungen an ein norm-konformes PDF fest und regelt die Verwendung von PDF/A unter anderem hinsichtlich der Bildschirm- und Druckausgabe.



Deskriptor Als Deskriptor (Plural Deskriptoren) oder Schlagwort (Plural Schlagwörter) bezeichnet man meist vorgegebene Begriffe, die zur Beschreibung eines Objektes ausgewählt werden können. Die Vergabe von Deskriptoren wird auch als Verschlagwortung oder Indexierung bezeichnet.


Elektronische Publikation Als Elektronische Publikationen bezeichnet man Publikationen in Form von Elektronischen Medien, z.B. Computerspiele, digitale Nachschlagewerke und Online-Publikationen. Als gemeinsames Merkmal von elektronischen Publikationen lässt sich feststellen, dass zu ihrer Nutzung ein Computer benötigt wird.


Indexierung Als Indexierung oder auch Verschlagwortung bezeichnet man beim Information-Retrieval die Zuordnung von Deskriptoren zu einem Dokument zur Erschließung der darin enthaltenen Sachverhalte. Es lassen sich die kontrollierte Indexierung mit einem Thesaurus oder Schlagwortkatalog bzw. Notationen einer Klassifikation und freie Indexierung bzw. freie Verschlagwortung mit nicht vorgegebenen


Metadaten Als Metadaten oder Metainformationen bezeichnet man allgemein Daten, die Informationen über andere Daten enthalten. Bei den beschriebenen Daten handelt es sich oft um größere Datensammlungen (Dokumente) wie Bücher, Datenbanken oder Dateien. So werden auch Angaben von Eigenschaften eines Objektes (beispielsweise Personennamen) als Metadaten bezeichnet. Während der Begriff „Metadaten“ relativ neu ist, ist sein Prinzip unter anderem jahrhundertelange bibliothekarische Praxis. Siehe auch: Was sind Metadaten?


Versionierung Als Versionierung bezeichnet man in der Software-Entwicklung die Archivierung alternativer Dateiversionen. In diesem Zusammenhang kann es sich um eine alte Dateiversion, aber auch um eine alternative nahezu gleichwertige Dateiversion handeln, die beispielsweise Bestandteil eines neuen Entwicklungszweigs ist. Sinn und Zweck ist die Möglichkeit, vorige Versionsstände wiederherzustellen und Änderungen zurücknehmen zu können.


PDF/A-Initiative Warum ? Archivierungsformate variieren von Land zu Land. Traditionelle Archivierungsmethoden (Papier, Mikrofilm, Mikrofiche) garantieren zwar die Reproduzierbarkeit, entsprechen aber nicht mehr dem neusten Stand der Technik. Grosse Dokumente können nicht rasch um den Globus geschickt werden, und es ist ausserordentlich schwierig, archivierte Dokumente nach bestimmten Inhalten zu durchsuchen.


Dokumentenklasse Der Begriff Dokumentenklasse wird in unterschiedlichen Sachzusammenhängen benutzt: * im Dokumentenmanagement bei der Klassifizierung von Dokumenten * in der Textverarbeitung LaTeX für Dokumentvorlagen "documentclass" * im OpenDocument-Format von OpenOffice.org "DocumentClass"


AECMA Die AECMA ("Association Européenne des Constructeurs de Matériel Aèrospatial" später "The European Association of Aerospace Industries") ist eine Interessenorganisation der europäischen Luftfahrtindustrie, deren Wurzeln auf der 1950 gegründeten "Association Internationale des Constructeurs de Matériel Aérospatial AICMA" resultieren.


Elektronische Archivierung Die Aufbewahrung, Erschließung und Bereitstellung von Information ist eine Voraussetzung für die Arbeitsfähigkeit moderner Unternehmen und Verwaltungen. Mit dem exponentiellen Wachstum elektronischer Information wachsen die Probleme der langzeitigen Aufbewahrung, obwohl moderne Softwaretechnologien wesentlich besser geeignet sind, Informationen zu verwalten, als dies herkömmlich mit Papier, Aktenordnern und Regalen möglich war.


Dokumentenmanagement Dokumentenmanagement dient der datenbankgestützten Verwaltung elektronischer Dokumente. Man versteht darunter in Deutschland die Verwaltung ursprünglich meist papiergebundener Dokumente in elektronischen Systemen. Bei der Verwaltung von Papierdokumenten spricht man dagegen von Schriftgutverwaltung.


Stichwort (Dokumentation) Ein Stichwort ist in der Dokumentation ein Wort, welches der inhaltlichen Erschließung eines Dokumentes dient. Vom Standpunkt des Suchenden aus ist es der Suchbegriff.


Thesaurus Ein Thesaurus bzw. Wortnetz ist in der Dokumentationswissenschaft ein kontrolliertes Vokabular, dessen Begriffe durch Relationen miteinander verbunden sind. Die Bezeichnung wird gelegentlich auch für linguistische Thesauri oder wissenschaftliche Wortschatz-Sammlungen verwendet. Der Ausdruck „Thesaurus“ stammt aus dem Griechischen (thesauros für Schatz, Schatzhaus) bzw. aus dem Lateinischen.


Dokumentationssprache Eine Dokumentationssprache ist eine konstruierte Sprache zur Nutzung innerhalb von Informations- und Dokumentationssystemen, d.h. zur Indexierung, Speicherung und zum Retrieval von Inhalten, indem einzelne Deskriptoren aus der Dokumentationssprache einem Dokument zugeordnet werden.


Notation (Dokumentation) Eine Notation im Kontext der Dokumentation und Klassifikation ist ein Ausdruck zur verkürzten Darstellung einer Klasse und/oder von Relationen zwischen Klassen in Klassifikationssystemen. Sie wird nach den Regeln eines spezifischen Notationssystems gebildet, dessen Zeichenvorrat aus Ziffern, Sonderzeichen und Buchstaben bestehen kann. Ein prominentes Beispiel sind die Notationen der Universellen Dezimalklassifikation (UDK)


Information Retrieval Information Retrieval [ˌɪnfɚˈmeɪʃən ɹɪˈtɹiːvəl] (IR) bzw. Informationswiedergewinnung, gelegentlich Informationsbeschaffung, ist ein Fachgebiet, das sich mit computergestütztem inhaltsorientiertem Suchen beschäftigt. Es ist ein Teilgebiet sowohl der Informationswissenschaft als auch der Informatik. Wie der Begriff retrieval (deutsch Wiedergewinnung, Auffindung) sagt, sind Informationen in großen Datenbeständen zunächst verloren und müssen wieder gewonnen bzw. wieder gefunden werden. Zwei Konzepte prägen das IR und grenzen es von der Suche in herkömmlichen Datenbanken ab:


Klassifizierung Klassifizierung oder Klassifikation (von lat. classis, „Klasse“, und facere, „machen“) nennt man das Zusammenfassen von Objekten zu Klassen. Klassifizierung kommt in nahezu allen Bereichen von Natur und Technik vor. In der Kategorisierung werden Wahrnehmungen klassifiziert; dies ist eine Voraussetzung für Abstraktion und Begriffsbildung und damit letztlich der Intelligenz. Da erst die Klassifizierung realer Informationen geordnete Verarbeitung ermöglicht, ist die Klassifizierung auch zentraler Bestandteil vieler Anwendungen der Informatik. Dort wird die Automatische Klassifizierung als Grundlage der Mustererkennung wissenschaftlich untersucht.


Urheberrecht Mit Urheberrecht wird in einem Rechtssystem der Schutz eines Werks für seinen Urheber bezeichnet. Dieser Schutz berücksichtigt die wirtschaftlichen Interessen und die Ideale des Urhebers am Werk, wird aber zur Wahrung der Interessen der Allgemeinheit eingeschränkt (Schranken des Urheberrechts, z. B. Zitatrecht und Privatkopie). Siehe auch Copyright


Dokumentation von Onpage 2. Onpage 2 ist ein dynamisches, browserbasiertes Content Management System


Synonymie Synonymie ist die Gleichheit oder zumindest Ähnlichkeit der Bedeutung verschiedener sprachlicher Ausdrücke (sprachlicher Zeichen, lexikalischer Zeichen; insbesondere Wörter). Zwei Wörter sind synonym, wenn sie die gleiche (ähnliche) Bedeutung haben.


Elektronische Signatur Unter einer elektronischen Signatur versteht man Daten, mit denen man den Unterzeichner (EU-Begriff für den Signaturersteller) identifizieren kann und sich die Integrität der signierten, elektronischen Daten prüfen lässt. Die elektronische Signatur erfüllt somit technisch gesehen den gleichen Zweck wie eine eigenhändige Unterschrift auf Papierdokumenten.


Langzeitarchivierung Unter Langzeitarchivierung versteht man die Erfassung, die langfristige Aufbewahrung und die Erhaltung der dauerhaften Verfügbarkeit von Informationen. Vor allem bei der Langzeitarchivierung digital vorliegender Informationen (digital preservation) stellen sich neue Probleme. "'Langzeit' bedeutet für die Bestandeserhaltung digitaler Ressourcen nicht die Abgabe einer Garantieerklärung über fünf oder fünfzig Jahre, sondern die verantwortliche Entwicklung von Strategien, die den beständigen, vom Informationsmarkt verursachten Wandel bewältigen können.


Das PDF/A Competence Center Willkommen auf der Homepage des PDF/A Competence Centers, einem Zusammenschluss weltweit führender Unternehmen und Fachleute im Bereich PDF-Technologie. Der Zweck des PDF/A Competence Centers ist die Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches auf dem Gebiet Langzeitarchivierung gemäss ISO 19005: PDF/A.


Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung Ziel des Projektes ist der Aufbau eines Kompetenznetzwerks zur Langzeitarchivierung und Langzeitverfügbarkeit digitaler Quellen für Deutschland in einer dauerhaften Organisationsform sowie die Abstimmung über die Übernahme von Daueraufgaben. Eine Kurzdarstellung der Problematik "Langzeitarchivierung digitaler Ressourcen" finden Sie --> [HIER]

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Bernd Held Home Page, Held-Office, Excel Fragen-Antworten, Excellinks, Excel-Tools und Add-Ins,
Auf diesen Seiten finden Sie alles rund um die Themen Microsoft Excel, Access, Office sowie Works. Nützliche Links, Tipps und Tricks, eine Auswahl an VBA-Makros und eine FAQ, Tools und Add-Ins aus aller Welt  


Ist Vater Staat ein guter Vater
Ich lernte in vielen Jahren, dass keine Versprechungen wertloser sind, als die von Vater Staat.

Der Staat enteignete meine Familie 1936, 1949, 1990 und greift immer noch in unsere Taschen und bereichert sich (bläht sich auf) in unangemessener Weise. Als Arbeiter bist du gezwungen, einen Teil deines Lohns z. B. in die Rentenversicherung einzuzahlen. Eine Versicherung, die mein Urgroßvater, Heinrich von Boetticher, als Vertreter Bismarcks und zweiter Mann im Staate, einführte. Aus dieser Kasse bediente sich der Staat, wenn es irgendwo kneift. Du kannst nichts dagegen tun. Denn er ist unser Vater. Vater Staat. Er hat die Macht. Und, wer die Macht hat, hat das Recht.
Das fand auch Constanze Paffrath in ihrem Buch "Macht und Eigentum".
 


Windige Geschäfte: Wer verkohlt wen?
In dem Leserbrief suggeriert der Autor, regenerative Energien wären technisch unzuverlässig und teuer. Die Wahrheit sieht anders aus: Der großflächige Stromausfall am 4. November 2006 wurde durch eine geplante (!) Abschaltung einer Starkstromleitung über die Ems verursacht. Es war also ein Stromverteilungsproblem des Netzbetreibers. Ein Zusammenhang mit Windstromeinspeisung, wie im Leserbrief angedeutet, bestand nicht!  


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